
oder
I RUMMELPLATZ
Il MYSTIZISMUS
III FETISCH
ein theater ohne menschen
drei Bilder mit Texten und Bildern von Büchner, Fosse, Beckett, Bernhard und manch Anderer
Ein Stück über die Einsamkeit, Melancholie; das Schweigen.Und trotzdem der Versuch, über das zu sprechen, worüber es sich nicht sprechen lässt.
Mensch und Technik
Mensch und Natur
Mensch und Privatheit
Drei Begriffspaare, die die Gestalung der drei Bilder leiteten. Ausgangspunkt war eine Bühnenstudie, aus der eine Bühne hervorging, die keine klassische Frontalsituation mehr vorsah, sondern den gesamten Raum als Bühne verstand. Es entstand eine Landschaft aus einer Spielfläche mit einer Drehscheibe, auf die zwei Rampen führten. Seitlich waren drei Zuschauertribünen sowie das Podest für das Streichquartett angeordnet.
Die Schauspieler werden erst recht zu Schausteller, von der Musik in Bewegung versetzt. Die Zuschauenden sind nicht nur Betrachende, sondern Teil der Szenografie – das Gesehene wird akitver mit sich selbst und den anderen verhandelt.
Lampe
Bar
Bett
Drei Objekte, die wie die Bilder erschienen und wieder verschwanden. Objekte der Vergänglichkeit, der Sehnsucht, der Extase, der Gefahr, des Komforts, des Ekels.






















Projekt
Bühnenbild
Spiel
Ondrej Graf, Leohn Blohm
Streichquartett
Anton Bakanov (Violine), Audrey Haenni (Violine)
Vladimir Kharatyan (Viola), Shira Pinkerfeld (Cello)
Regie
Jakob Schumann
Text, Dramaturgie, Co-Regie
Dominik Fürer
Licht
Adriana Carlota Berwert
Arrangements
Moritz Lieberherr
Künstlerische Beratung
Andreas Fürer
Sonjoi Nielsen
Grafik
Magdalena Knor
Mentorat
Paul Spittler
Bühnentechnik
BTW
Jahr
2025